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Erich Kästner

2016: Der Zauberlehrling


Erich Kästners erstaunlichstes Buch enthält zwei unvollendete Romane (Der Zauberlehrling und Die Doppelgänger) sowie die Briefe an mich selber. Darin geht es um Menschen, die sich im Leben plötzlich selbst über den Weg laufen.



Über das Buch

Der Kunsthistoriker Professor Mintzlaff reist in die Schweiz, um einen Vortrag zu halten. In einer Teestube setzt sich ein gewisser Baron Lamotte an seinen Tisch und berichtet, Gedanken lesen zu können. Irritiert versucht Mintzlaff den seltsamen Mann loszuwerden. Lamotte lässt sich aber nicht abschütteln und begleitet den Professor ins schneeglitzernde Davos, wo die beiden nicht nur Mintzlaffs ewiger Liebe begegnen, sondern auch seinem Doppelgänger. Mintzlaffs Welt steht Kopf. Als Lamotte immer öfter wahrhaft olympische Kräfte spielen lässt, macht Mintzlaff eine verblüffende Entdeckung…
»›Sie sollen nichts als leben‹, sagte der Baron ruhig. ›Es ist ganz einfach, und Sie müssen es wieder lernen. Verlangen Sie meinetwegen zu viel von den anderen, nie wieder zu wenig! Sperren Sie das Vorhängeschloss zu Ihrem Herzen auf, bevor es zu spät ist!‹«

Erscheinungstermin: 23. September 2016 (Atrium Verlag).



Über den Autor

Erich Kästner, 1899 in Dresden geboren, begründete gleich mit seinen ersten beiden Büchern seinen Weltruhm: Herz auf Taille (1928) und Emil und die Detektive (1929). Nach der Macht-übernahme der Nationalsozialisten wurden seine Bücher verbrannt, sein Werk erschien nun-mehr in der Schweiz beim Atrium Verlag. Erich Kästner erhielt zahlreiche literarische Auszeich-nungen, u. a. den Georg-Büchner-Preis. Er starb 1974 in München.




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