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Martin Rasper

"No Sports" hat Churchill nie gesagt.

Das Buch der falschen Zitate

Wer kennt diese geflügelten Worte nicht? Heinrich Lübkes »Meine Damen und Herren, liebe Neger«, Bertolt Brechts »Stell Dir vor, es gibt Krieg, und keiner geht hin«, Michail Gorbatschows »Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben« oder Lukas Podolskis »Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel«. Was all diese Sätze gemeinsam haben: Sie sind komplett erfunden. Wie diese falschen Zitate entstanden sind und warum sie sich so hartnäckig halten, erzählt Martin Rasper in seinem fundierten Nachschlagewerk.



Über das Buch

Für sein »Buch der falschen Zitate« hat sich Rasper auf Spurensuche begeben, in Bibliotheken recherchiert und Fachleute befragt. Er deckt auf, was wirklich gesagt oder geschrieben wurde (oder eben nicht), ordnet es in den historischen Zusammenhang ein und zeichnet nach, wie diese Sentenzen zustande gekommen sind. Dabei spannt er einen weiten Bogen von Aristoteles und Heraklit über Galilei und Goethe bis zu Gorbatschow. Er beleuchtet Phänomene wie die »unsichtbare Hand«, den »Matthäus-Effekt« oder die »Churchillian Drift« und erklärt, warum manche Sätze sich untrennbar an ihre vermeintlichen Urheber heften.
Mit »Das Buch der falschen Zitate« veröffentlicht Ecowin das erste Buch über falsche Zitate. Martin Rasper belegt sämtliche Aussprüche mit Quellen und bietet allen Lesern, die genug von Fake News haben, ein fundiertes Nachschlagewerk über falsche Zitate und ihre Hintergünde.

Erscheinungstermin: 12. Oktober 2017 (Ecowin)



Über den Autor

Martin Rasper kennt sich mit komplexen Fakten aus: Er ist studierter Geologe, aber hauptberuflicher Journalist, hat einen aus Schlesien stammenden Vater und eine von Kaukasus-Schwaben abstammende Mutter, ist in Brüssel geboren und im Taunus aufgewachsen, hat in München und Berlin studiert, in der Oberpfalz und der Türkei gearbeitet und zeitweise in Costa Rica gelebt - aber seine wahre Heimat war immer die Sprache.
Ursprünglich für ihn vor allem ein Mittel, die Welt zu begreifen und sie sich schreibend anzueignen, hat sie sich über die Jahre zu einer Vertrauten und schließlich zu einer Art Landschaft gewandelt, in der er immer wieder auf die Erkenntnis stößt, dass auch Fakten nur halb so interessant sind ohne die dazugehörigen Geschichten.
Er schreibt Bücher und Artikel für Zeitungen und Magazine.
Für sein Buch über die falschen Zitate hat er jahrelang Material gesammelt und Spuren verfolgt, hat mit Experten gesprochen und in Bibliotheken gewühlt, liebgewonnene Überzeugungen ad acta gelegt und neue Erkenntnisse gewonnen.





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