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Ghayath Almadhoun

Ein Raubtier namens Mittelmeer

Gedichte

Während den Bürgern aus sieben muslimischen Ländern Anfang 2017 die Einreise in die USA verweigert wird, lässt die britische Tageszeitung The Guardian betroffene Schriftsteller zu Wort kommen. Unter ihnen ist auch der palästinensische Lyriker und Filmemacher Ghayath Almadhoun, der 2008 vor dem Bürgerkrieg aus Syrien floh und seither in Schweden lebt.



Über das Buch

Mit seinen Gedichten erhebt Ghayath Almadhoun die Stimme: für die Opfer des syrischen Bürgerkrieges, für die Fliehenden und Asylsuchenden, für die Verletzten und Zurückgebliebenen. Mal poetisch-weich, mal rau und wild, dringen seine Texte mit ungeahnter Kraft in unsere Vorstellung ein und legen eine Wirklichkeit frei, die kein Foto festhalten, kein Zeitungsbericht in Worte fassen kann. Trauer und Tod, Krieg und Zerstörung, Flucht und Heimweh, Liebe und Schmerz treten so dicht vor Augen, dass ein Wegschauen unmöglich ist.
Für Almadhoun ist die Lyrik eine Möglichkeit, das Unsagbare in Worte zu fassen. Seine Gedichte wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und sind Schlaglichter, die die Schrecken des syrischen Bürgerkrieges schonungslos ausleuchten.

Erscheinungstermin: 9. Februar 2018 (Arche Verlag)



Über den Autor

Ghayath Almadhoun, 1979 in einem palästinensischen Flüchtlingslager in Syrien geboren, studierte Arabische Literatur an der Universität Damaskus und veröffentlichte drei auf Arabisch verfasste Gedichtbände. 2008 emigrierte er nach Schweden, wo er heute als Lyriker und Filmemacher lebt. Gemeinsam mit der schwedischen Autorin Marie Silkeberg publizierte er zwei Gedichtbände, zuletzt Till Damaskus (2015). Almadhouns Texte wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, im Oktober 2017 erschien eine englische Ausgabe in den USA.




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