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Hans Peter Hertig

Von Arthur Miller via Simone de Beauvoir zu Duke Ellington

Eine Kulturgeschichte in 12 Begegnungen

Ausgangspunkt des Buches sind 12 Begegnungsorte und 13 ProtagonistInnen: In einer Stafette treffen sich jeweils zwei Persönlichkeiten, die im 20. Jahrhundert die Kulturgeschichte der USA und Europas geschrieben haben. Es sind Begegnungen zwischen verschiedenen Vertretern der Kulturszene, wie Literatur, Musik, Film, Theater, Philosophie, die Hans Peter Hertig mit Einblicken in die Biografien und Exkursen zu historischen Hintergründen, Themen und Stimmungen der damaligen Zeit bereichert.



Über das Buch

Jede Begegnung in diesem Buch, ob kurz oder lang, zufällig oder vorhersehbar, hat weitreichende Folgen: Es entstehen geniale Werke, die in die Kulturgeschichte eingehen, wie beispielsweise der Film The Misfits aus dem Treffen zwischen Arthur Miller und John Huston; oder aber auch manche Ehe, wie die zwischen Arthur Miller und Marilyn Monroe, geht in die Brüche. Die Folgen einiger Treffen sind weniger offensichtlich und schicksalhaft, dennoch existieren auch sie. Hätte zum Beispiel Bertolt Brecht anders geschrieben, ohne seine Schachpartien mit Walter Benjamin unter dem Birnbaum?
Eingebettet in den Kontext der Zeit und Kulturräume, in denen die Begegnungen stattfinden, mit verschiedenen Quellen und Verweisen versehen, ist dem Autor Hans Peter Hertig ein interdisziplinäres Buch für alle Kulturinteressierten gelungen, die Neugier an Entdeckungen haben und neue Blicke auf die längst bekannten Persönlichkeiten bekommen wollen.

Erscheint im September 2018 (rüffer& rub)



Über den Autor

Hans Peter Hertig, 1945, ist emeritierter Professor für Kulturwissenschaften an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne EPFL. Er absolvierte eine Laborantenlehre und studierte anschließend am Technikum Burgdorf Chemie. Die "bewegte" Zeit der späten 1960-er Jahre motivierte ihn zu einem Zweitstudium in Politikwissenschaft an der Universität Bern. Neben seiner wissenschaftlichen Karriere an Universitäten im In- und Ausland arbeitete er als Wissenschaftsrat an den Schweizerischen Botschaften in Washington und Brüssel. Von 1993-2005 war Hertig Direktor des Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung. Zwischen 2006 und 2008 etablierte er das Schweizer Haus für Wissenschaft und Kultur swissnex in Schanghai. Hans Peter Hertig lebt in Bern.




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