Göre

Dorota Ambrožová

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Zum tschechischen Gastlandauftritt auf der Frankfurter Buchmesse veröffentlicht der Arche Verlag das literarische Debüt der Autorin und Dokumentarfilmerin Dorota Ambrožová. Göre ist ein ebenso gegenwärtiger wie zeitloser Coming-of-Age-Roman über eine junge Frau auf der Suche nach sich selbst, zwischen eigenen und fremden Erwartungen, zwischen Rebellion und Rückzug.

Über das Buch

Han­ka ist fünf­zehn und bis zur Be­ses­sen­heit ver­liebt in ih­ren Nach­barn, den sie nur den Doc nennt. Das Pro­blem: Der Doc ist acht­zehn Jah­re äl­ter als sie und ver­ge­ben. Als sei­ne Freun­din schwan­ger wird, ist das ein her­ber Schlag für Han­ka. Auch sonst läuft es nicht be­son­ders gut. Sie ist nicht nur von den ho­hen An­for­de­run­gen in der Schu­le, son­dern auch von ih­rer bes­ten Freun­din ge­nervt, mit ih­rer Mut­ter strei­tet sie sich er­bit­tert, mit dem Va­ter re­det sie kaum. Nach au­ßen gibt sie sich selbst­ge­recht und gleich­gül­tig, in ih­rem In­ne­ren je­doch tobt es. Hanka ist zynisch, provoziert, flucht, trotzt, eckt an, lotet Grenzen aus. Ihre sensible, kluge Seite lässt sie kaum jemanden sehen. Nur in der Ma­le­rei fin­det sie ei­ne Mög­lich­keit, sich aus­zu­drü­cken und bei sich zu sein. Dann trifft den Doc und seine Familie ein Schick­sals­schlag, und Han­ka muss sich fragen: Was will ich vom Leben?

Gö­re er­zählt un­ge­schönt vom Er­wach­sen­wer­den, von Auf­leh­nung und in­ne­rer Lee­re, von eigenen und äußeren Grenzen, von un­bän­di­ger Wut und der Sehn­sucht nach ei­ner ech­ten Ver­bin­dung. Wie soll man sei­nen ei­ge­nen Weg fin­den, wenn sich al­les ir­gend­wie falsch an­fühlt? Wenn die, von denen man eine Antwort erwartet, nicht ehrlich sind? Und wenn Träume und Hoffnungen unweigerlich mit der Realität kollidieren?

Erscheint am 9. September im Arche Verlag.

Über die Autorin

Do­ro­ta Am­bro­žo­vá, ge­bo­ren 1994, stu­dier­te Dra­ma­tur­gie für Ra­dio und Fern­se­hen so­wie Dreh­buch in Brünn. Die Schrift­stel­le­rin, Jour­na­lis­tin und Do­ku­men­tar­fil­me­rin lebt mit ih­rer Fa­mi­lie in Olo­mouc und wid­met sich in Re­por­ta­gen und Es­says vor al­lem kul­tu­rel­len The­men. Göre ist ihr literarisches Debüt und erschien 2024 in Tschechien

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