Elbphilharmonie Live

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Bildband

Seit ihrer Eröffnung verzeichnet die Elbphilharmonie 860.000 Konzertbesucher pro Saison, 26 Million Menschen haben seitdem die Plaza besichtigt. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums blickt Elbphilharmonie Live mit über 100, teils erstmals veröffentlichten Fotos hinter die Kulissen und in den Maschinenraum des weltberühmten Konzerthauses.

Über das Buch

Im April 2026 ist die Hamburger Elbphilharmonie in einem Ranking der New York Times zu den umstrittensten Gebäuden der Welt gelistet worden. Die „Elphi“ landete auf Platz 8 – allerdings wegen eines positiven Effektes: Das Konzerthaus zeige, „wie Kontroversen mit der Zeit an Bedeutung verlieren“. 10 Jahre nach der Eröffnung am 4. November 2016 ist sie nicht nur zum ar­chi­tek­to­ni­schen Wahr­zei­chen ih­rer Hei­mat­stadt Ham­burg ge­wor­den, son­dern auch zu ei­nem der welt­weit re­nom­mier­tes­ten Kon­zert­häu­ser – mit Tau­sen­den Be­su­che­rin­nen und Be­su­chern täg­lich. Rund 750 Kon­zer­te im Jahr, un­zäh­li­ge Or­ches­ter und Künst­le­rin­nen und Künst­ler aus al­ler Welt prägen das Haus. Diese Euphorie vor und auf der Bühne fängt nun der Bild- und Textband Elbphilharmonie Live ein, als wäre man selbst dabei gewesen.

Das höchste Gebäude Hamburgs, die längste gebogene Rolltreppe Europas, der Große Saal mit seiner demokratischen Bestuhlung und einer ganz besonderen Akustik und die beliebte Plaza, gepflastert mit über 180.000 Backsteinen: Reich bebildert erzählt Elb­phil­har­mo­nie Live von der Entstehungsgeschichte über architektonische und akustische Besonderheiten des Hauses bis zu dem vielfältigen musikalischen Programm und den beteiligten Künstlerinnen und Künstlern.

Erscheint am 02. September 2026 im Hoffmann und Campe Verlag.

Wissenswertes über die Elbphilharmonie

  • Seit der ersten Spielzeit 2017 rund 600 Gastspiele internationaler Orchester zu Gast. Mit am häufigsten: Die Wiener Philharmoniker.
  • Unter den Solistinnen und Solisten, die am häufigsten aufgetreten sind, sind u.a. Iveta Apkalna, Thomas Cornelius, Igor Levit, Asya Fateyeva und Jan Lisiecki.
  • Insgesamt seit Eröffnung 6,2 Million Konzertbesucherinnen und -besucher bei 500 Veranstaltungen vor Ort.
  • Der Große Saal fasst 100 Besucherinnen und Besucher. Jeder Platz kann von jedem Platz aus erreicht werden, ohne den Saal verlassen zu müssen und es gibt weder Logen noch Separees – alle genießen denselben Sitzkomfort. Das Foyer des Saals ist ein Raumkunstwerk über fünfeinhalb Etagen.
  • Über der Bühne hängt kopfüber ein pilzförmiges Gebilde, vollgestopft mit Technik und begehbar nur für Eingeweihte: der Reflektor. Er spielt den Klang von der Bühne zurück zu den Musizierenden.
  • Star-Akustiker Yasuhisa Toyota, der bei dem rundbespielten Großen Saal mit seinen 30 Metern Raumhöhe vor besondere Herausforderungen gestellt war, gewann vor Baubeginn anhand eines Modells und in aufwändigen Verfahren Erkenntnisse über das Verhalten der Schallwellen und definierte die akustisch besonders relevanten Bereiche.
  • Der Kleine Saal, der in der Standardbestuhlung 500 Menschen Platz bietet, kann komplett leergeräumt und in einen Ballsaal umgewandelt werden. Wandverkleidung aus französischer Eiche aus einem zusammenhängenden Waldstück.
  • Die Fahrt mit der Rolltreppe, der Tube, dauert zweieinhalb Minuten. Sie ist die längste gebogene Rolltreppe Europas.
  • Die Plaza liegt auf einer Höhe von 37 Metern über dem Spiegel der Elbe und ist damit der höchste öffentliche Aufenthaltsort in Hamburg. Der höchste Punkt des Gebäudes ist 110 Meter
  • Seit ihrer Eröffnung am 4. November 2016, neun Wochen vor dem Konzertbereich, zieht die Plaza jährlich 3 Million Menschen

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